Gute Vorsätze und Wünsche fürs neue Jahr werden wahr mithilfe der Steine

In der Zeit um den Jahreswechsel setzen sich viele Menschen gute Vorsätze für das nächste Jahr. Wie beispielsweise 10 kg abzunehmen oder sich eine neue Arbeitsstelle zu suchen. Aber dann bleibt doch leider viel zu oft schließlich wieder alles beim Alten. Schon nur wenige Wochen nach Jahresbeginn stellen wir fest: Nichts hat sich verändert.

Warum ist das so? Rein intellektuell überlegen, was man tun und verändern möchte, reicht nicht. Das ist zwar ein erster und unbedingt erforderlicher Schritt, aber dann sind unsere automatisierten Verhaltensweisen und Denkmuster, unser eingefahrenen Angewohnheiten einfach stärker. Wir reagieren viel öfter rein automatisch, als uns das bewusst ist. Das ist einerseits gut so und hilft uns die unzähligen, sich im Alltag ständig wiederholenden Handlungen fix zu erledigen. Aber gerade wenn es um Veränderungen geht, die wir anstreben, werden die fest installierten Programme im Kopf – bzw. im Hinterkopf, denn das Meiste läuft automatisch und unbewusst ab – zum Stolperstein. Dann sind andere Werkzeuge erforderlich.

Ein solches Werkzeug ist die sogenannte SOURCE-Methode, die sich deshalb auch gerade zum Jahreswechsel prima nutzen lässt, um für das kommende Jahr, neue konstruktive, kraftvolle Impulse zu setzen, die dann auch wirklich wahr werden.

Probieren Sie es aus
Hier eine (verkürzte) Schritt-für-Schritt-Anleitung der SOURCE-Methode:

1 Besorgen Sie sicgems-836763_1920h kleinere Halbedelsteine, die sich optisch voneinander unterscheiden.

2 Notieren Sie Ihr Thema, Ihren Vorsatz fürs neue Jahr.

3 Erstellen Sie eine Liste der dabei involvierten Personen und Einflusskräfte. Das könnte ein zu dicker Bauch genauso sein wie Ihr Nachbar, innere (Un-)Ruhe oder die Unordnung im Keller. Dann wählen Sie davon die 5-7 wichtigsten aus.

4 Wählen Sie für jeden dieser Einflusskräfte einen Stein aus, der diesen später repräsentieren wird. Notieren Sie diese Zuordnung.

5 Bitten Sie innerlich um Führung. Dann werfen Sie sanft, aber beherzt Ihre Steine auf ein einfarbiges Tuch. Bitten Sie vorher innerlich darum, dass das dabei entstehende Stein-Muster Ihren derzeitigen Stand in Bezug auf den Vorsatz, das Ziel fürs nächste Jahr klar verdeutlicht. Darum, dass dabei auch deutlich wird, was Ihrem Vorsatz eventuell noch im Wege steht.

6 Welche Auffälligkeiten und Muster sehen Sie in dieser Konstellation? Diese lassen sich mit Hilfe der Liste aus 4 in inhaltliche Zusammenhänge „übersetzen“. Wie beispielweise „meine Unsicherheit liegt auf der Anfrage nach Gehaltserhöhung“.

7 Welche Steine müssten wie verschoben werden, um die Situation zu harmonisieren? Damit sie erträglicher, stimmiger, friedlicher wird oder was immer konkret zu Ihrem Vorsatz passt. Gehen Sie intuitiv und mit Bedacht vor. Spüren Sie nach. Jede einzelne Stein-Verschiebung verändert sofort auch die (Energie-)Beziehung aller anderen Steine zueinander.

Sie können auch einen neuen Stein hinzufügen, zum Beispiel für Selbstvertrauen oder die Kraft Nein zu sagen. Ihre Ziel ist dann erreicht, wenn der Anblick, das Erspüren der Konstellation eine Art Aha-Gefühl oder Erleichterung verschafft.

8 Aus der inhaltlichen Bedeutung der Steine ergibt sich unter Berücksichtigung ihrer neuen Lage und Stellung zueinander eine Ziel-Botschaft. Wie etwa: »Meine Gefühle stehen im Mittelpunkt«. Formulieren Sie Ihre Botschaft in einem Satz, der Sie stärkt.

Im Original ist die Methode umfangreicher. Sie ist ein ans Medizinrad angelehntes Rahmen-Ritual eingebunden, und es gibt einen der Swish-Methode aus dem NLP ähnlichen Teil, um das End-Ergebnis fest im Unterbewusstsein zu verankern. Alle Details finden Sie im Buch „Das Sedona-Steinorakel“ (Ryvellus Verlag 2015) von Kira Klenke.

Das Sedona-Steinorakel: Online-Lesung

Kira Klenke liest aus Ihrem Buch „Das Sedona-Steinorakel – Die Lösung liegt nur einen Steinwurf entfernt“. Mit der in diesem Buch erstmalig vorgestellten SOURCE-Methode, einer Aufstellungsmethode, ist es genial einfach möglich IM NU Situationen verändern und auflösen, die bisher gestresst, belastet oder verletzt haben.

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Verschenken Sie oder wünschen Sie sichxmas_book2

ein Geschenk für nachhaltiges Wachstum,
ein wirksames Werkzeug für alle, die auf der Suche sind, und wirkungsvolles Heilmittel für alle, die ihrem Leiden endlich aus eigener Kraft ein Ende setzen wollen.

SOURCE-Erfahrungsbericht

Im Podcast zum Buch wird es immer wieder, in unregelmäßiger Folge, auch Erfahrungsberichte mit der SOURCE-Methode geben. Erlebnisse, die besonders beeindruckend oder lehrreich für andere oder anders als im Buch beschrieben sind. SOURCE-Erfahrungen, aus denen andere lernen können. Berichte, durch die SOURCE-BenutzerInnen voneinander lernen können. Falls Du ein solches SOURCE-Erlebnis hattest, bitte gib mir Bescheid! Ich freue mich drauf!

SOURCE-Methode auf Englisch

NEWS+++ Neuigkeiten +++ NEWS
Ich freue mich, dass Findhorn Press das Sedona-Steinorakel-Buch 2016 auch auf dem englischen und amerikanischen Markt verlegen wird.

Warum die SOURCE-Methode so erfolgreich ist

Den neusten Podcast zum Buch habe ich aufgenommen, nachdem ich einen Vortrag über Rituale gehört hatte. Es ging darum, welche Elemente, welche 3 Charakteristiken ein „Ritual“ ausmachen. Und, warum – nämlich aufgrund des Zusammenspiels dieser drei Elemente! – ein Ritual ganz oft so viel angenehmer und leichter durchzuführen ist, als zum Beispiel eine geführte Meditation oder eine mentale Visualisierung. Und gleichzeitig vielfach auch noch und effektiver.

Die im Buch präsentierte SOURCE-Methode ist eine Aufstellungsarbeit, welche in ein (indianisches) Ritual eingebettet ist. Das war mir selber nicht so klar, als ich vor 6 Jahren, komplett intuitiv geführt, dieses Buch geschrieben habe.

Nun aber habe ich, im Nachhinein, auch intellektuell-rational verstanden, wieso das Sedona-Steinorakel so genial einfach und gleichzeitig enorm wirkungsvoll ist. Dieses Wissen möchte ich in diesem Podcast mit Ihnen teilen.

 

Gratis-Audio für SOURCE-Leser/innen

Damit dir der Zugang zum Sedona-Steinorakel noch leichter wird, kannst du dir nun auf www.Source-Methode.de unter „GRATIS“  ein Einstiegs-Audio für deine SOURCE-Sessions downloaden.

Leseprobe online

Ich freue mich, dass der Verlag nun auch eine Leseprobe für „Das Sedoina-Steinorakel“ online gestellt hat => Leseprobe

Abschied von Sedona

Unsere Zeit hier in Sedona ist wie im Flug vergangen. Ich würde gbellrock_kiraerne 2016 wieder herkommen. In wenigen Stunden beginnen die letzten 4 Tage hier und damit auch mein Seminar bei Tom Bird (ich hatte euch vor 3 Tagen davon erzählt). Ich werde es in dem Schreib-Marathon sicher nicht noch einmal schaffen, hier etwas für euch zu bloggen.
Danke schön, dass ich meine Reise-Erlebnisse mit euch teilen durfte!
Wenn euch mein Reisetagebuch gefallen hat, drückt doch bitte das ‚gefällt mir‘ (und vielleicht postet ihr es weiter?).

 

Sedona Tag 19: Delfine der Lüfte (Teil 2)

Ich hatte euch schon am Sedona-Tag 11 von „unserem“ Kolibri hier auf dekolibriflügelm Campingplatz erzählt, und warum ich finde, dass Kolibris wie Delfine der Lüfte sind. Das sind sie mehr und mehr für mich:

Gestern morgen beim Frühstück haben Arnold und ich uns (nebeneinander am Campingtisch sitzend) laut gestritten (kommt ja in der besten Ehe mal vor). Daraufhin ist „unser“ kleiner „Stamm-Kolibri“ mit einem aufgeregt breit aufgespreizten Schwanz (so wie ein Pfau: das machen Kolibris, wenn sie sich bei anderen Vögeln Respekt verschaffen wollen) mit in der Luft knatternden Flügeln wie ein kleiner Düsenjäger ZWISCHEN Arnold und mich geflogen.
Im Foto sieht du, wie schnell er seine Flügelchen bewegt (bzw. du siehst sie eben nicht, weil die Bewegung so schnell ist).

PS: Ich wünsche mir, ich werde mich in Zukunft (auch zurück zuhause in D’land) an diesen kleinen Kolibri erinnern, dann wenn es mir hilft. An diesen kleinen „Düsenjäger“, der mich an Licht, Lebensfreude und Frieden im Herzen erinnert.
Übrigens, in welcher Situation in deinem Leben, wäre für dich diese Unterstützung des Kolibirs hilfreich? Stell ihn dir dann einfach vor!

Sedona Tag 18: Fuss-Behandlung am Oak Creek

Gestern habe ich eine 2. Wellness-behandlung am Oak Creekfische-River erhalten. Meine erste, eine energetische Gesichtsbehandlung, hatte ich ja am Tag 15 schon mit euch geteilt.
Gestern (es war wieder mal sehr heiß und wir waren viel gelaufen) habe ich am späten Nachmittag meine Füße in den Oak Creek River gehängt. Ruckzuck waren an die 20 (!) kleine Fischchen da (die allerdings nicht alle aufs Foto wollten), die mit kleinen saugenden „Küssen“ meine Füße entspannt haben.

ich glaube, diese Art der Wellnessbehalndlung gibt es (teuer!) in manchen Wellness-Oasen zu buchen, Nur mit dem Unterschied, diese Fischchen im Oak Creek sind frei. Es war ein mich anrührendes Erlebnis!

Sedona 26.8.-30.8.15: Buch-Flüsterer Tom Bird

book-863418_1280Als ich 2009 zum ersten Mal hier in Sedona war, habe ich vom Autoren-Coach Tom Bird (der hier Vorort lebt) gehört. Dieser Mann bzw. seine Arbeit ist genial: In seinen Schreib-Seminaren schaffen es (mind. 98% der) Teilnehmer (meist Menschen, die schon lange davon träumen, publizierter Autor zu werden) tatsächlich, ein ganzes Buch von Anfang bis Ende in nur 3 Tagen zu schreiben.

Ja, tatsächlich! Ich weiß das, weil ich 2012 an einem seiner Seminare (damals war es zuhause in D‘land, aber per Internet live verbunden mit Sedona) teilgenommen habe. Die 3 Tage waren (sind) ein Marathon, der ganzen Einsatz fordert. Aber tatsächlich habe ich es damals geschafft, in nur 3 Tagen die 1. Version eines ganzen Buches fertig zu schreiben. Anschließend hat Tom mich dann einige Wochen lang per Telefon bei der Überarbeitung des Buches weiter gecoacht. Ich war bei jedem Telefonat beeindruckt, wie schnell Tom stets (nicht zuletzt aufgrund seiner guten Intuition) innerhalb von Minuten auf den Punkt kam. Tom bzw. seine Arbeit haben bei mir auf einen Schlag viele Glaubenssätze ausgeräumt, die zuvor meinem Traum publizierte Autorin zu werden, im Weg gestanden hatten.

Jetzt freue ich mich sehr darauf, Tom hier in Sedona persönlich kennen lernen zu können. Und jetzt vom 26.8.-30.8. endlich auch an einem seiner Schreibseminar live teilnehmen zu können.

Sedona Tag 17: UFO-Sichtungen

In Sedona kann man sich leicht vorstellen, dass über einem IMG_3067der Red-Rock-Berge ein UFO auftaucht (oder aber genauso auch, dass eine Postkutsche aus dem 19. Jahrhundert mit Speichenrändern gleich um die Ecke kommt, finde ich persönlich). Denn Sedona ist irgendwie Zeit los.
Wir haben hier bis jetzt noch kein UFO gesichtet. Wohl aber eine UFO-Sichtungs-Sightseeing-Tour mitgemacht: Mit miltärischen Nachsichtgeräten ausgerüstet und mit ausreichend Infos über zahlreiche UFO-Sichtungen hier versorgt, ging es in dunkelster Nacht hinauf auf einen der mystischen Berge. Es war ein interessanter Abend und wir hatten in unserer Gruppe auch Spaß, aber ein UFO gesichtet haben wir auch da, unter der Anweisung von Fachleuten, nicht.

Sedona Tag 16: Löffel biegen

Gestern haben wir einen Halbtages-KuIMG_3093rs mitgemacht „Bend metall with your mind“ (auf dt.: Metall biegen mit Kraft des Geistes).
Zuerst war dabei das Ziel, mit der Kraft von Fokussierung, intensiver Emotion und etwas Energiearbeit den Stil einer Gabel so zu erhitzen, dass diese sich danach ganz leicht verbiegen und verdrehen lässt.
Dann haben wir dieselbe Übung gemacht, ohne dass wir das Metall dabei selber verbiegen wollten. Durch den erhitzen, erweichten Stil sollte sich die Gabel – aufrecht gehalten – dann (allein durch die Schwerkraft), von allein nach unten umbiegen.
Das hat zwar bei der Seminarleiterin Melinda im Ansatz geklappt, aber bei Arnold und mir leider gar nicht.
Beide hatten wir (nach der Erhitzungs-Visualisierung) immer weiter innerlich visualisiert, wie sich unsere Gabel von allein umbiegt. Genau das hat Melinda (wie sie uns später erklärte) nicht gemacht. Sie sagte, der Trick sei, nur zu Beginn gezielt und intensiv zu visualisieren und dann aber (voller Vertrauen in den Erfolg) innerlich völlig gelassen loszulassen. Denn dann weiter zu visualisieren, dass das Gewünschte eintritt (so wie Arnold und ich es automatisch unbewusst getan haben) sei ja gerade ein Indiz für unseren Zweifel an der anfänglichen Kraft der Übung. Und jeder Zweifel stoppt den Fokus und den Fluss. Das war für mich (insbesondere durch meine nicht gebogene Gabel – im Gegensatz zu Melindas – greif-bar gemacht) ein wichtiger Hinweis, den ich hier gerne mit dir teilen wollte.
Im Foto siehst du mein Ergebnis bei der 1. Übung. Wichtiger als die bemerkenswert verbogene Gabel finde ich dabei für mich jedoch, dass diese Übung im wahrsten Sinne des Wortes greif-bar macht, was wir Menschen durch Fokussierung unserer Gedanken auf ein Ziel (allerdings zusammen mit der bewussten Steuerung unserer feinstofflichen Energien) alles erreichen könn(t)en:
Wenn du dich bewusst und intensiv (d.h. insbesondere auch emotional engagiert!) auf ein Ziel fokussierst, wirst du auch das erreichen, was dir selber vorher unmöglich erschien.
Apropos: was wäre das bei Dir?

Sedona Tag 15: Facial Energetics – Whow!

Lust auf eine energetische Gesichts-Behandlung, die nicht nur entspannt, sondern bei der auch Schlacken abtransportiert UND sogar Falten geglättet werden können?!
Ich habe eine solche gestern am Oak Creek River sitzend erhalten und möchte hier diese Erfahrung mit dir teilen. Lies dazu die Anleitung zunächst bitte erst einmal ganz durch und schau dir dann mein Video dazu (den Link findest du unten – am besten direkt auf „wiederholen“ einstellen) an.

  1. Starte das Video und stimme dich ein auf die friedliche Energie des Oaks Creek Rivers, des heiligen Flusses der Indianer, Ort der Heilung schon seit Jahrtausenden.
  2. Nimm bewusst Kontakt mit deinem Körper auf: Spüre deine Füße, Beine, den Rücken und den Bauch, Arme und den ganzen Kopf.
  3. Atme bewusst ein paar Mal tief aus, lass deinen Alltag los und entspann dich. Fokussiere dich auf das Geräusch des Wassers: Es wird dich führen.
  4. Stell dir nun vor, der Strom des Oak Creek-Wassers strömt sanft durch dich hindurch, durch deinen Körper. Genieße das reinigende Gefühl für eine Weile. Insbesondere fließt das sanfte, klare, angenehm kühle Wasser nun auch über dein Gesicht.
  5. Stell dir weiter vor, wie diese Gesichtsmassage dich mehr und mehr entspannt. Mehr und mehr.
  6. Lass innerlich los, alles was sich in deinem Gesicht, in deinen Falten über Jahrzehnte hinweg angesammelt hat: Schadstoffe, Stress, Sorgenfalten, zusammen gekniffene Lippen, angespannter Kiefer, traurige Erlebnisse, Ängste, unerfüllte Hoffnungen und Träume. All das steht dir ins Gesicht geschrieben! Es dient dir nicht länger. Es ist jetzt endlich an der Zeit, all das los und abfließen zu lassen.
    Konzentriere dich dazu jetzt bitte nur auf das Geräusch des Flusses (mit offenen oder mit geschlossenen Augen) und lasse zu! Sag innerlich „Ja!“ und der Oak Creek erledigt den Rest für dich.
  7. Zum Abschluss richte einen kurzen Dank an den Fluss, an die Natur und an die Erde, die uns täglich mit so Vielem für uns Lebensnotwendigem versorgt und uns Zuhause ist.

Mach diese Übung nach Möglichkeit mehrfach, je öfter desto besser.

Hinterlässt du mir bitte, bitte ein Feedback als Kommentar?

für den Film hier klicken

Sedona Tag 14: Zwangs-Verlangsamung

IMG_3036Die Schlechtwetter-Periode ist vorbei: Strahlend blauer, endloser Himmel. Nun ist es sofort sehr heiß. Sogar hier in der Schlucht auf 2000 Meter, wo wir campen, schwitze ich, während ich dies im Schatten sitzend (!) schreibe.
Hier ist so viel Licht, eine klare, nach Kräutern duftende Luft, leuchtende Farben überall. Aber auch: sehr viele Sedona-Besucher, so dass es sogar auf der Landstraße richtigen Stau gibt. Heute wäre es beispielsweise auch nicht möglich, tagsüber auf dem Bellrock sitzend zu meditieren.
Wir werden träge: dies ist die Art von Wetter, wo jede Aktion, jede Bewegung und auch das Denken automatisch langsamer wird.
Wir lassen unsere Pläne für heute los und fließen mit dieser Zwangs-Verlangsamung.

Sedona Tag 13: Die Stupa

IMG_3028Die Anhänger eines tibetischen Lamas haben hier in Sedona eine Stupa gebaut. D.h. mithilfe von uralten, kraftvollen Gebeten, Ritualen und Reliquien wurde an diesem Platz die Energie Buddhas bzw. des Göttlichen verankert. Das ist wirklich hier deutlich spürbar!
Wenn man diesen Ort betritt, verändert sich fast sofort der Bewusstseinszustand: Sorgen rücken innerlich ab, das Gedanken-Karussell im Kopf wird langsamer. Still und friedlich ist es hier und das spürt man sehr bald auch innerlich.
Es wird gesagt, diese Stupa sei ein Ort, an dem altes Karma, Schuld, Verhaftung, Verhedderungen etc. kraftvoll gelöst werde. Ein guter Platz zum Beten oder zum Meditieren. Es reiche jedoch, sagen die Erbauer, sich in der Nähe der Stupa aufzuhalten oder diese auch nur anzuschauen.
Schau dir, nachdem du das gelesen hast, das Foto nochmals an, vielleicht magst du dich jetzt innerlich bewusst verbinden mit der Kraft dieses Ortes?! Um so auch bei dir zuhause Ihren Segen genießen.
Bitte hinterlasse mir doch einen Kommentar, ob du die Kraft der Stupa gespürt hast.

Sedona Tag 12: Mutprobe oder: Urgewalt der Natur

Das Wetter ist nach wie vor „schlecht“. Es regnet täglich und heute Nacht hatten wir ein heftiges Gewitter.
Stell dir vor, du schläfst gerade fest, nur durch eine Stoffwand von der Umwelt und dem Boden unter dir getrennt. Da reißt dich das grelle Licht eines gewaltigen Blitzes hoch. Dann knallt wie ein lauter Peitschenschlag ein Donner, sehr nlightning-199651_1280ah. Und dazu regnet es heftig.
Im selben Moment erinnere ich mich sofort daran, wie meine Oma mich als 4- oder 5-Jährige bei einem starken Gewitter voller Angst mit in den Keller nahm. Und nach jedem Blitz zählte sie: „21, 22, 23, … je länger (weniger)du zählen kannst, um so (un)gefährlicher ist es.“
In meinem Kopf zählte es sofort heute Nacht, ganz automatisch nach jedem Blitz: „21, 22,23, …“ Arnold sagt: „Komm, wir ziehen uns an, vielleicht sollten wir uns besser ins Auto setzen.“
3 Stunden lang tobt die Natur um uns herum. Und wir haben die Gelegenheit alte Erinnerungen und Ängste zu sortieren. Gemeinsam beschlossen wir, ganz bewusst unsere Gedanken zu beobachten. Mithilfe dieser „Übung“ haben wir die Nacht bzw. unsere Camping-Feuerprobe dann doch erstaunlich gut „überstanden“.

Wo gibt bei dir im Leben etwas, wo es vielleicht gut wäre, alte Ängste noch einmal mit neuen Augen zu betrachten?

Sedona Tag 11: Delfine der Lüfte

IMG_3052Hier im Oak Creek Canyon leben viele Tiere, die hier auf dem Campingplatz auch nicht scheu sind. Erdhörnchen und Stinktiere (die wir bis jetzt glücklicherweise nur aus der Ferne gerochen haben) gehören dazu. Und ganz viele Vögel! Insbesondere die Kolibris sind stark vertreten. Ihr hohes, rollendes Pfeifen hört man den ganzen Tag. Ich liebe es.
Ich habe eine gläserne Kolibri-Fütterstation gekauft und in der Nähe unseres Zeltes an einen Busch gehängt. Nur 20 Minuten hat es gedauert, bis der erste Kolibri sie entdeckt hatte. Glücklich und sehr behutsam habe ich ihn aus 3 Metern Abstand beobachtet. Daraufhin dreht er sich zu mir um und kommt direkt auf mich zugeflogen. In der Luft bleibt er in meiner Kopfhöhe stehen und beäugt mich. Dann fliegt er unmittelbar zu meinem Mann, der etwas weiter entfernt lesend im Stuhl sitzt. In 50 cm Abstand fliegt er zweimal um seinen Oberkörper. Dann scannt er in etwa 30 cm Entfernung alles, was wir auf den Tisch gestellt haben. Ein wildes, freilebendes Tier! Die einzigen ähnlichen Erlebnisse mit frei lebenden Tieren, die ich vergleichbar finde, waren in der Begegnung mit freilebenden Delfinen.
Für mich sind diese Kolibris die Delfine der Lüfte.

Sedona Tag 10: Im Oak Creek Canyon

West_Fork_of_Oak_Creek_Canyon_(5179056690)Seit 3 Tagen sind und wohnen wir endlich draußen in der Natur, auf 2000 Meter Höhe direkt am Oak Creek River, den die hier heimischen Indianer ähnlich verehren, wie die Inder den Ganges. Sein Wasser (gespeist von 100 Quellen!) und alleine seine Nähe seien klärend und heilsam. Es ist waldig und schattig hier und wir haben einen schönen Platz für unser Zelt bekommen. Die Luft ist so klar hier. Arnold und ich sind glücklich hier direkt auf der (heiligen) Erde zu schlafen.

Vielleicht schaust du hier das Foto vom heiligen Fluss der Indianer, nach dem du das gelesen hast, noch einmal an? Was möchtest du loswerden oder ablegen in deinem Leben?

Sedona Tag 9: Sedona zeigt seine Stacheln – Botschaften der Natur

IMG_2995Heute Morgen auf dem Bellrock wurde es stachelig. Es bewunderte ich eine kleine Stechpalme, die aussah wie mit einer Eiche gekreuzt (s. Foto). Dann kam eine Attacke ganz kleiner Mini-Moskitos, und dann als ich den Rucksack absetze, fasse ich in eine der vielen Kakteen hier. Alles kleine, im Prinzip harmlose „Wesen“, die aber alle gut für sich sorgen und erfolgreich ihren eigenen Raum sichern.

Vielleicht schaust du dir das Stechpalmen-Foto daraufhin nach mal an: Wo solltest du sanft, aber beharrlich besser auf deine Grenzen achten?

Sedona Tag 8: Touristisches

  • IMG_2986Als wir 2009 das erste Mal hier Urlaub gemacht haben, hat uns Jeder staunend gefragt: „Aus Deutschland kommt ihr? Wie seid ihr bloß auf die Idee gekommen von so weit hierher zu reisen?“
    Heute, 2015, sind die Deutschen Touristen hier stark vertreten: Man trifft sie überall, beim Essen, beim Shoppen, auf den Kraftorten meditierend, beim Tanken …

 

  • Gestern habe ich eine Sedona-Werbung des Stadt gesehen, die mir gefallen hat: “Bemerkenswert, dass die schönste Stadt Amerikas für etwas berühmt ist, was man gar nicht sehen kann.“

Sedona Tag 7: Sedona inside

hangover-340617_1280Ich hatte euch gestern versprochen, vom Besuch bei Debbie Crick (ihre Homepage ist: www.cardsofillumination.com) zu berichten. Sie lebt in einer kleinen Stadt ca. 30 km von Sedona auf einer Mini-Farm. In ihrem Haus leben auch Hunde und Katzen. Und die Gans Carlos meldet sich an der Verandatür, wenn es ihr im Garten zu einsam ist. Dann darf auch sie ins Wohnzimmer seit alle ihre Kumpels vor einer Weile über Nacht von Kojoten ab gemetzelt wurden. Mein inneres Kind saß breit strahlend und streichelnd in diesem Mini-Zoo! Es ist so gemütlich und heimelig bei Debbie!

Unser Besuch um 10 Uhr morgen dauert bis spät in den Nachmittag. Wir hatten uns gegenseitig auf Anhieb so viel zu erzählen. Debbie, die seit vielen Jahrzehnten als Lebensberaterin in Amerika und weltweit erfolgreich ist, hätten wir ewig zuhören können.

Sie ist in den 70er Jahren nach Sedona gezogen und hat dort 30 Jahre mit ihrer Familie gelebt. Sie bedauert die Entwicklung der Stadt, die sich nun rasant ausdehnt und immer rummeliger wird. Als sie darüber erzählte, wie dort jeder über jeder alles weiß oder zu wissen glaubt, fühlte ich mich stark an meinen dörflichen Zweitwohnsitz in Deutschland erinnert. Nur, dass so etwas natürlich noch viel ungemütlicher wird, wenn alle Beteiligten irgendeine Art von Therapeut sind (oder glauben es zu sein).

Sedona-Reise Tag 6: Wunder sind in Sedona an der Tagesordnung

dreamcatcherGestern war das Verkaufsgespräch mit dem Sedona-er Makler (du erinnerst dich? => Tag 2). Unglaublich! So eine Werbetaktik wäre in Deutschland garantiert strafbar. 90 Minuten Gehirnwäsche pur, inkl.  raffiniert esoterisch-spiritueller Überzeugungsarbeit. Ich erspare euch die Details. Ich war schon bald abgenervt, betroffen und auch verwirrt. Gerade als ich dachte: „Ich muss raus hier!“, kam die überraschende Wendung.
Irgendwie kam das Gespräch auf ein Ratgeber-Buch, das mein Mann vor 6 Jahren hier gekauft hatte. Er liebt dieses Buch und liest immer noch oft darin. Oft hat er in den vergangenen Jahren gesagt: „Die Autorin würde ich gerne mal persönlich kennen lernen.“ Er hatte sogar den Verlag einmal angeschrieben, ohne Erfolg.
Der Makler rief erstaunt: „Wie seltsam, diese Frau kenn ich. Und ihre Tochter auch. Schau, da hinten läuft sie übrigens gerade!“ Unser „Verkaufsgespräch“ war schlagartig beendet, weil stattdessen sich Arnold und Keri, die Tochter der Autorin, ganz angeregt über das Buch unterhielten. Keri machte dann – amerikanisch-typisch – den Vorschlag, dass wir doch bitte morgen ihre Mutter zuhause besuchen sollten. Ein kleines Wunder! Und – wie ich finde –ganz typisch für Sedona! Der Makler lachte und sagte: „Aha, deshalb seid ihr also hergekommen und deshalb schaffe ich auch nicht, euch was anzudrehen (so hat er es ausgedrückt!). Dann ist unser Gespräch also hiermit beendet.“
Morgen berichte ich euch, was wir beim Besuch der Autorin erlebt haben.
PS: wenn Euch unser Reisebericht gefällt, dann drückt doch bitte „gefällt mir“ und empfehlt ihn weiter – Dankeschön!

Sedona-Reise Tag 5: Juwelen der Lüfte

hummingbird-371308_1920Um 5 Uhr morgens zum Bellrock zu fahren ist uns zur Routine geworden. Insbesondere, weil es immer noch bewölkt ist, hält man es dort (sonnengeschützt) zurzeit gut einige Stunden lang aus. Erst ab etwa 7 Uhr beginnt der Touristenstrom. Das wissen auch die Tiere. Heute Morgen sah ich 3 Kolibris. Ich hörte sie schon, bevor ich sie sah. Kolibris unterhalten sich gerne.
Einer steht plötzlich etwa 2 m vor mir in der Luft. Wir bestaunen uns überrascht gegenseitig. Das Herz geht mir auf, ich liebe diese kleinen Juwelen der Lüfte. Und schwups ist er auch schon wieder weg. Die Freude, die mir die Begegnung brachte, allerdings bleibt.
Vielleicht schaust du dir daraufhin das Foto noch einmal an? Stimme dich dabei innerlich ein auf die Lebensfreude, die Geselligkeit (die definitiv Species übergreifend ist!), die Wendigkeit dieser kleinen aufgeweckten Vögel …. vielleicht hinterlässt du einen Kommentar, was das mit dir macht?

Sedona Tag 4B: Wer weiß was?

Morgens höre ich hier in der Natur ein immer ein Tier (vermute, es ist ein Vogel?), das sich anhört, als würde man vor Benutzung eine Farbspraydose schütteln. Ich würde gerne wissen, was das ist – weiß es vielleicht einer von Euch?

Sedona-Reise Tag 4: Sonnenaufgang am Bellrock

IMG_2932Immer noch innerlich „Zeit verschoben“, nutzen wir, dass wir morgens immer um 4 Uhr schon topfit sind und fahren zum Sonnenaufgang zum Bellrock. Das Schauspiel des Sonnenaufgangs wird durch dicke, graue Wolken gebremst, Ja, wir haben ‚schlechtes‘ Wetter hier (s. Foto). Es regnet immer wieder heftig (aber kurz). Wir sind aber eigentlich froh darüber, so haben wir etwas mehr Zeit uns an die gnadenlose Wüstensonne (und Sedona liegt 1500m hoch!) zu gewöhnen. Außerdem leuchten die roten Felsen ‚angefeuchtet‘ intensiver als ich es je zuvor gesehen habe.

PS: Wenn Euch unser Live-Reisebericht gefällt, dann drückt doch bitte „gefällt mir“ und empfehlt ihn bitte auch weiter – Dankeschön!

Sedona-Reise Tag 3: Magic Bellrock

IMG_2888Unsere erste Tour war heute zum Bellrock (s. Foto), einem der bekanntesten und stärksten Kraftorte hier. Es war das erste Mal, dass ich dort war, seit dem das Buch, was ich vor 6 Jahren genau hier geschrieben habe, nun tatsächlich verlegt ist.
Da mein Körper immer noch geschafft war von der Reise (und es ist HEISS hier!), setzte ich mich direkt am Touristenparkplatz auf einen Bank im Schatten und betrachtete von dort den etwa 600 m entfernten Bellrock. Es wimmelte vor Touristen um mich herum, mit Fahrrad, mit Kinderwagen, mit Hund, fotografierend, filmend, schwatzend. Autos parkten direkt neben mir ein und aus. Oben in der Luft über all dem ein ziemlich lauter Sightseeing-Hubschrauber.

Ich schaue (in all dem Trubel) zum Bellrock und fühle mich (überrascht) sofort verbunden: Frieden! So einen starken Frieden fühle ich um mich und in mir. Während direkt um es mich herum wuselt, katapultiert mich die Nähe und der Anblick dieses uralten indianischen Kraftortes sofort in einen Zustand jenseits von Zeit und Raum. Ich fühle mich hier sofort (und das in all dem Trubel) wie nach einem mehrtägigen Meditationsretreat. Unmittelbar. Ich spüre tiefe Stille hinter allem, den Raum, wo denken, grübeln und Alltagsprobleme nicht existieren. Ich atme auf: Diese ganze Reisestrapaze hat sich schon jetzt für mich gelohnt.
Vielleicht schaust du dir selber daraufhin das Foto oben, dass ich heute geschossen habe, noch einmal an – stimme dich dabei innerlich ein auf die Kraft dieses Ortes und …. vielleicht hinterlässt du einen Kommentar, was das mit dir macht?

Sedona-Reise Tag 2: Gelandet!

sedona-351683_1280Nach 27 Stunden sind wir gestern mit Flugzeugverspätung und einem Adrenalin förderndem Flugzeugwechsel in Philadehia (um 5 Uhr morgens nach unserer Zeit) in Phönix angekommen.
Der Körper ist im Ausnahmezustand: 30 Stunden ohne Schlaf – 13 Stunden in der Luft – 9 Stunden Zeitverschiebung – ein völlig anderes Klima. Auch nach der 1. Nacht im Airport Hotel ist all das noch deutlich spürbar. Mittags erreichen wir mit dem Mietwagen endlich Sedona –> Lebensmittel und Campingausrüstung einkaufen –> einziehen (nur für die ersten Nächte) in ein kleines Apartment.
Immer noch völlig unsortiert geraten wir als allererstes in ein raffiniert eingefädeltes Immobilienverkaufsgespräch. Zu meinem großen Erstaunen sagt mein Mann spontan sofort zu, einen weiteren Gesprächs-Termin auszumachen. Ich bin genervt, dann schießt mir durch den Kopf: „Naja ICH wollte ja schon immer hier leben.“
Erschöpft gehen wir um 4 Uhr Mittag essen, ich gehe dort zum Hände waschen und beim Blick in den Spiegel bin ich überrascht: Trotz aller Strapazen schaut mich da im Spiegel – schon nach nur 4 Stunden hier in Sedona – eine gut aussehende Frau ziemlich gelassen an.

Nach Sedona ist es ein langer Weg

Morgen früh geht’s los – endlich! Aber, Sedona ist ziemlich weit weit. Hier unsere 1. Reise-Etappe:

4.30 Uhr morgens: Aufstehenaircraft-537963_1280
5.30 Uhr: mit Auto zum nächsten Bahnhof
6.30 Uhr: mit Regionbahn nach Göttingen
8.00 Uhr: ICE zum Frankfurter Flughafen (hört sich bequem an, aber da mind. 30 Minute „Reisezeit“ zum Terminal 2 & vor U.S.A.-Reisen muss man 3 Stunden früher dort sein)
13 Uhr: Flug nach Philadephia
16 Uhr Ortszeit / 1 Uhr morgens bei uns:  Fliegerwechsel und aber vor allem „Immigrations“ – dafür braucht man Geduld – hoffentlich reicht unsere Umsteigezeit von 2 Std
18 Uhr Ortszeit / 3 Uhr morgens bei uns: Flug nach Phönix in Arizona
20.30 Uhr Ortszeit / 5.30 Uhr morgens bei uns: 1. Stop-Over im Flughafen-Hotel

Übermorgen: geht’s dann mit dem Mietwagen weiter nach Sedona

 

 

Sedona, einer der stärksten Kraftorte der Welt, HIER im August 2015 ‚live‘ miterleben

img1276-canyonlands-green-x2Mein Herz schlägt schon seit Langem – seit 1981! –  für Arizona, dem wunderschönen, urtümlichen und mystischen Land der Indianer. 2009 ist dort in Sedona, an einem uralten Kraftort der Schamanen, mein Buch „Das Sedona-Steinorakel“ entstanden.

Ich freue mich so, denn nächste Woche fliegen mein Mann und ich wieder dorthin. Wir werden dort draußen, in der wunderbaren Natur zelten. Mal schauen, was unsere Körper dazu sagen – wir beide haben seit Jahren nicht mehr gecampt. Aber dort in den wunderschönen Nationalparks bietet es sich einfach an draußen zu schlafen, um das Land intensiv(er) zu erfahren.

Damit auch Ihr Sedona hautnah miterleben und unsere Abenteuer ‚live‘ mitverfolgen könnt, werde ich hier  in meinem Blog bzw. auf meiner Fanpage  Euch ‚live‘ berichten: Denn in Sedona weiß man nie, was einem als nächstes begegnen wird. 

Bitte unterstützt diese Seite bzw. mein neues Buch-Baby mit einem „Gefällt mir“ – Danke schön!